{"id":196,"date":"2017-11-06T08:00:24","date_gmt":"2017-11-06T07:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/?p=196"},"modified":"2023-12-22T11:27:25","modified_gmt":"2023-12-22T10:27:25","slug":"virtual-reality-shopping","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/virtual-reality-shopping\/","title":{"rendered":"Virtual Reality Shopping: Bald mehr als nur eine Spielerei?"},"content":{"rendered":"<p><!-- <ezTOC> -->Ich wei\u00df, was ihr denkt: <strong>Virtual Reality<\/strong> wird als Begriff seit fast einem Vierteljahrhundert immer wieder hervorgeholt. Wer alt genug ist, sich an die klobigen VR-Helme an Spielautomaten mit ihrer grottenschlechten 3D-Polygongrafik zu erinnern, hat die ambitionierten Vorhersagen der Entwickler sicher schon mehr als einmal geh\u00f6rt. Was damals aber mit Reality sehr wenig zu tun hatte, wird heute dank ausgefeilter VR-Brillen und leistungsf\u00e4higer Smartphones langsam zu einem ernstzunehmenden St\u00fcck Technologie.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Klar, dass vor allem Videospiele und 3D-Videoerlebnisse (etwa bei der Erkundung von Reisezielen) zu den ersten Anwendungen f\u00fcr Virtual Reality geh\u00f6ren. Aber das Einkaufen mit VR-Brille wird k\u00fcnftig ebenfalls Bestandteil unseres Alltags werden. Jedenfalls wenn es nach den gro\u00dfen Anbietern geht.<\/p>\n<h2>Gro\u00dfe Neugier bei den Usern: Aber noch ist VR vor allem Spielerei<\/h2>\n<p>Das Interesse der User am VR-Shopping ist zun\u00e4chst einmal recht gro\u00df. Das h\u00e4ngt nun auch sicher von der angepeilten Zielgruppe ab. Aber die Menschen unter 40 sind in der Regel neuen Technologien gegen\u00fcber sehr aufgeschlossen. Und auch dar\u00fcber hinaus gibt es nat\u00fcrlich noch viele aus der Generation, die die erw\u00e4hnten Versprechen zu Virtual Reality endlich eingel\u00f6st sehen m\u00f6chten. Doch wie funktioniert VR eigentlich?<\/p>\n<p>Das ist recht schnell erkl\u00e4rt: Zwei Bilder mit leicht unterschiedlichen Perspektiven werden jeweils vor das linke und rechte Auge des Benutzers eingespielt. Dadurch ergibt sich ein 3D-Effekt, der dem r\u00e4umlichen Sehen in der Realit\u00e4t entspricht. Das ist wichtig, um Entfernungen einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen und das Erlebnis vom \u201eflachen\u201c 2D des Monitors abzuheben. Doch daf\u00fcr w\u00fcrde es schon eine einfache 3D-Brille tun.<\/p>\n<p>VR geht den entscheidenden Schritt weiter: Die nat\u00fcrlichen Bewegungen des Kopfes werden \u00fcber die Bewegungssensoren der VR-Brille bzw. des Smartphones 1:1 in Echtzeit umgesetzt, man hat also tats\u00e4chlich den Eindruck, sich in der eingespielten Umgebung frei bewegen zu k\u00f6nnen. Erweitern l\u00e4sst sich das dann noch durch zus\u00e4tzliche Sensoren oder Kameras, die den eigenen K\u00f6rper und dessen Bewegungen \u00fcberwachen und in die VR-Umgebung einbeziehen. Das ist nicht nur f\u00fcr Videospiele ein sprichw\u00f6rtlicher Gamechanger, sondern eben potenziell f\u00fcr den Einkauf in der virtuellen Welt interessant. Denn auf diese Weise k\u00f6nnte man zum Beispiel Klamotten einkaufen und sofort \u201eanprobieren\u201c.<\/p>\n<h2>Video: IFA 2015 Talk &#8211; Marcus Tychsen erkl\u00e4rt Virtuelle Realit\u00e4t<\/h2>\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/xqyobCCY2gI\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2>M\u00f6belkauf k\u00f6nnte bald einfacher werden<\/h2>\n<p>Neben VR gibt es aber noch AR, die sogenannte Augmented Reality. Zu Deutsch hei\u00dft das so viel wie \u201eerweiterte Realit\u00e4t\u201c. Das gibt es schon l\u00e4nger, auch f\u00fcr Smartphone-Apps. Eine einfache Anwendung daf\u00fcr ist beispielsweise eine App, die Touristen Zusatzinformationen zu Sehensw\u00fcrdigkeiten bietet. Dazu richtet man die Kamera des Smartphones einfach auf das jeweilige Objekt (z.B. eine Kirche) und erh\u00e4lt direkt im Bild zus\u00e4tzliche Informationen angezeigt.<\/p>\n<p>Doch je leistungsf\u00e4higer Smartphones werden, desto gr\u00f6\u00dfer die Anwendungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr AR. Im Bereich der Computerspiele gibt es beispielsweise AR-Programme, die Animationen und Objekte in reale Bilder einspiegeln. So kann man ein Brettspiel zum Leben erwecken, wenn die Schachfiguren auf dem heimischen K\u00fcchentisch in Echtzeit miteinander k\u00e4mpfen. Um dieses Erlebnis vollst\u00e4ndig genie\u00dfen zu k\u00f6nnen, empfiehlt sich jedoch die Kombination mit einer VR-Brille, die die AR-Inhalte wesentlich realistischer vermittelt als das in der Hand gehaltene Tablet oder Smartphone.<\/p>\n<p>Interessant ist das auch im Onlinehandel, denn durch die Kombination von VR und AR ergeben sich neue M\u00f6glichkeiten. Die bereits erw\u00e4hnte virtuelle Kleideranprobe ist nur ein Aspekt. Wirklich Sinn macht ein solches Erlebnis zum Beispiel beim Kauf von M\u00f6beln. Denn was im M\u00f6belhaus gut aussieht, wirkt in den eigenen vier W\u00e4nden oft ganz anders. In Zukunft k\u00f6nnen wir also in den IKEA VR-Shop gehen, uns dort eine Couch aussuchen und in den eigenen vier W\u00e4nden begutachten, wie sie sich wohl im Wohnzimmer machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Optionen f\u00fcr den User sind (abh\u00e4ngig von der Programmierung) nahezu unbegrenzt. Virtuelles M\u00f6belr\u00fccken ist ebenso m\u00f6glich wie spontane Farbwechsel der Couchgarnitur oder der K\u00fcchenzeile. Und: Man kann es immer in Echtzeit in der eigenen Wohnung betrachten und auf sich wirken lassen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_206\" aria-describedby=\"caption-attachment-206\" style=\"width: 798px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Zukunft-.jpg\"><img class=\"wp-image-206 size-full\" src=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Zukunft-.jpg\" alt=\"In Zukunft werden Kunden immer \u00f6fter erwarten, dass sie im Onlineshop nicht mehr nur eine aussagekr\u00e4ftige Fotoansicht eines Artikels haben, in die sie bestenfalls hineinzoomen k\u00f6nnen. (#01)\" width=\"798\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Zukunft-.jpg 798w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Zukunft--300x175.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-206\" class=\"wp-caption-text\">In Zukunft werden Kunden immer \u00f6fter erwarten, dass sie im Onlineshop nicht mehr nur eine aussagekr\u00e4ftige Fotoansicht eines Artikels haben, in die sie bestenfalls hineinzoomen k\u00f6nnen. (#01)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Man muss nicht sofort auf jeden Zug aufspringen<\/h2>\n<p>Allerdings macht das VR-Shopping unter Verwendung von AR-Elementen eben nicht f\u00fcr jeden Shop Sinn. Wer beispielsweise B\u00fcrobedarf verkauft, wird auf solche Spielereien sicher vorerst verzichten k\u00f6nnen. Trotzdem: In Zukunft werden Kunden immer \u00f6fter erwarten, dass sie im Onlineshop nicht mehr nur eine aussagekr\u00e4ftige Fotoansicht eines Artikels haben, in die sie bestenfalls hineinzoomen k\u00f6nnen.Vielmehr m\u00f6chten sie das Objekt von allen Seiten betrachten und gegebenenfalls im Zusammenspiel mit ihrer Einrichtung begutachten k\u00f6nnen. Um dies zu realisieren, m\u00fcssen die Inhalte aber selbstverst\u00e4ndlich VR-kompatibel konzipiert werden.<\/p>\n<p>Hierzu werden Amazon und andere Anbieter ihre Onlineshops komplett neu strukturieren m\u00fcssen. Der Programmieraufwand hierf\u00fcr ist erheblich, denn bei VR ist vor allem eines wichtig: Das Erlebnis f\u00fcr den Nutzer muss den Erwartungen entsprechen. Halbherzig umgesetzte L\u00f6sungen, die technisch nicht das halten, was man sich davon versprochen hat, werden den User eher abschrecken. Es gibt jedoch starke Hinweise, dass Alibaba (Chinas gr\u00f6\u00dfter Onlineh\u00e4ndler) und Amazon dieses Potenzial in den kommenden Jahren wirklich aussch\u00f6pfen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>So sucht Amazon aktiv nach neuen Mitarbeitern, die in der Softwareentwicklung f\u00fcr Virtual Reality Brillen besch\u00e4ftigt werden sollen. Am Ende soll dann die komplette Revolution des Shoppingerlebnisses stehen. Und Alibaba hat bereits im vergangenen Jahr einen gr\u00f6\u00dferen Feldversuch f\u00fcr seine Kunden gestartet. Am sogenannten \u201eSingles Day\u201c, der in etwa dem inzwischen auch in Europa bekannten \u201eBlack Friday\u201c in den USA entspricht, konnten Nutzer von Alibaba mit einer Smartphone App und einer einfachen Cardboard VR-Brille Produkte in einer 360-Grad-Ansicht erleben und bestellen.<\/p>\n<p>Diese Cardboard-L\u00f6sungen sind f\u00fcr Menschen gedacht, die sich keine der teuren Profi-VR-Brillen leisten m\u00f6chten oder k\u00f6nnen. Statt komplizierter und teurer VR-Technik wird bei der Cardboard-L\u00f6sung das Smartphone (mit einer entsprechenden App versehen) in einen Papprahmen gesteckt, den man dann wie eine Brille tragen kann. F\u00fcr einfache Anwendungen funktioniert das ganz gut, aber f\u00fcr ein umfassendes VR-Erlebnis sind die ausgefeilten Sensoren und Kopfh\u00f6rer einer eigens daf\u00fcr entwickelten VR-Brille wie Oculus Rift eine andere Liga.<\/p>\n<h2>Video: Zum Ersten Mal VR &#8211; Die Virtual Reality Woche bei Galileo | Galileo | ProSieben<\/h2>\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/pd9Jf9BtKNE\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2>Kein Ersatz f\u00fcr ein echtes Einkaufserlebnis. Noch nicht.<\/h2>\n<p>Es ging Aliababa dabei jedoch nicht um die Perfektion, sondern darum, den Kunden VR n\u00e4herzubringen. Denn die meisten User, die nicht gerade zu den Videospielfreaks geh\u00f6ren, haben VR in der Regel noch nie wirklich ausprobiert. Wenn \u00fcberhaupt, dann vielleicht im Elektronikmarkt, um sich irgendwelche Achterbahnvideos anzusehen. Einen echten praktischen Nutzen im Alltag verbinden aber die wenigsten Normaluser mit VR-Brillen.<\/p>\n<p>Ein anderer Aspekt ist, dass man das Online-Shopping virtuell auch \u00fcber Grenzen hinweg erfahrbar machen kann. Beim erw\u00e4hnten Testlauf am Singles Day beteiligte sich das New Yorker Kaufhaus Macy&#8217;s, wodurch die Alibaba-Kunden quasi virtuell in diesem ber\u00fchmten Hause einkaufen konnten. Dabei sollte das Erlebnis einem echten Einkaufsbummel so nahe wie m\u00f6glich kommen und echtes Shopping nach Herzenslust erm\u00f6glichen. Dass diesem Erlebnis im Vergleich zum echten Einkaufserlebnis im Laden noch haptische und sensorische Grenzen gesetzt sind, ist klar.<\/p>\n<p>Wer also nach wie vor lieber in einem echten Buch in der Buchhandlung st\u00f6bert, der wird sich kaum von Zuhause aus mit einer VR-Brille in den n\u00e4chsten Weltbild- oder Thalia-Laden begeben. Aber wer schon immer mal bei Tiffany&#8217;s oder eben einem der ber\u00fchmten New Yorker Einkaufsl\u00e4den vorbeischauen wollte, kann das virtuell bereits ganz gut umsetzen. Bei solchen Aktionen geht es den Online-Shops aber in erster Linie noch immer um die Promotion, also um die Steigerung des Bekanntheitsgrades. Etwa so, wie vor zwanzig Jahren eine eigene Homepage noch sensationell war (insbesondere mit einer \u201eechten\u201c, eigenen URL und keiner kryptischen, endlosen Provider-URL), ist die fr\u00fche Pr\u00e4senz im VR-Shopping ein echtes Highlight f\u00fcr Early Adopter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_207\" aria-describedby=\"caption-attachment-207\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Kuechen-.jpg\"><img class=\"size-full wp-image-207\" src=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Kuechen-.jpg\" alt=\"In den kommenden Jahren k\u00f6nnen wir erwarten, dass VR und AR-Anwendungen im Online-Shopping zunehmend Verbreitung finden werden. (#02)\" width=\"800\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Kuechen-.jpg 800w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Kuechen--300x150.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-207\" class=\"wp-caption-text\">In den kommenden Jahren k\u00f6nnen wir erwarten, dass VR und AR-Anwendungen im Online-Shopping zunehmend Verbreitung finden werden. (#02)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Werbung wird uns auch per VR begleiten<\/h2>\n<p>In den kommenden Jahren k\u00f6nnen wir erwarten, dass VR und AR-Anwendungen im Online-Shopping zunehmend Verbreitung finden werden. Klar, dazu braucht man keine Glaskugel. Die Technik der Smartphones und VR-Brillen wird schlie\u00dflich nicht nur immer leistungsf\u00e4higer, sondern im Verh\u00e4ltnis auch erschwinglicher. So, wie vor wenigen Jahren noch l\u00e4ngst nicht jeder ein Handy oder sp\u00e4ter ein Smartphone besa\u00df, wird sich die VR-Brille (in welcher Form auch immer) zum Alltagsgegenstand entwickeln. Es ist sogar denkbar, dass die heute \u00fcblichen Tablets und Smartphones einer Brillen-L\u00f6sung weichen, die jederzeit getragen wird und Augmented Reality in unseren Alltag einbindet.<\/p>\n<p>Google hat mit seiner ber\u00fchmten Brille damit bereits die ersten Gehversuche unternommen, aber mit einem solchen Konzept sind nat\u00fcrlich auch Probleme verbunden, die gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Denn schlie\u00dflich darf man trotz VR nicht vergessen, dass man gegebenenfalls in der echten Realit\u00e4t gegen einen gar nicht so virtuellen Schrank l\u00e4uft, wenn man nicht aufpasst. Erinnert Ihr Euch noch an den Hype um Pokemon Go? Auch das war ein Beispiel f\u00fcr Augmented Reality, das viele Menschen genervt hat, die mit dem Spiel nichts am Hut hatten.<\/p>\n<p>Aber es zeigt, wo die Reise technisch hingehen kann: Was heute noch ein idiotisches Comicmonster ist, das man mit einem Ball bewerfen muss, kann morgen bereits das Bild einer leckeren Pizza auf dem eigenen Esstisch sein, das zum spontanen Kauf animieren soll. Oder eben irgendein anderes Produkt. So k\u00f6nnte der Baumarkt den Rasenm\u00e4her direkt in den heimischen Garten stellen, um zu zeigen, wie schnittig er dort aussieht. Wir k\u00f6nnen uns heute vermutlich noch gar nicht alle Anwendungsm\u00f6glichkeiten vorstellen, die mit dem VR-Shopping auf uns zukommen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_208\" aria-describedby=\"caption-attachment-208\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Bekleidung-.jpg\"><img class=\"size-full wp-image-208\" src=\"http:\/\/stage-video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Bekleidung-.jpg\" alt=\"Dass Virtual Reality (wenn auch mit einiger Verz\u00f6gerung) kommen wird, wissen eingefleischte Computer-Geeks schon seit einem Vierteljahrhundert. Langsam kommen wir technisch dorthin, wo wir damals hinwollten. (#03)\" width=\"800\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Bekleidung-.jpg 800w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Virtual-Reality-Shopping-Bekleidung--300x150.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-208\" class=\"wp-caption-text\">Dass Virtual Reality (wenn auch mit einiger Verz\u00f6gerung) kommen wird, wissen eingefleischte Computer-Geeks schon seit einem Vierteljahrhundert. Langsam kommen wir technisch dorthin, wo wir damals hinwollten. (#03)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Nicht jede technische Neuerung setzt sich am Markt automatisch durch<\/h2>\n<p>Dass Virtual Reality (wenn auch mit einiger Verz\u00f6gerung) kommen wird, wissen eingefleischte Computer-Geeks schon seit einem Vierteljahrhundert. Langsam kommen wir technisch dorthin, wo wir damals hinwollten. Aber was bedeutet das nun f\u00fcr den heutigen Betreiber eines Online-Shops? Muss ich jetzt sofort meine Inhalte auf VR und AR umstellen? Sicher nicht.<\/p>\n<p>Wie gesagt, h\u00e4ngt es zum einen sehr von der Branche ab, ob der fr\u00fchzeitige Umstieg \u00fcberhaupt Sinn macht. Denn es ist wie bei allem: Die tollste Technik wird schnell langweilig, wenn es keine geeigneten Inhalte gibt. Aus diesem Grund hat sich das 3D-Fernsehen nicht wirklich durchgesetzt. Zu wenige 3D-Inhalte machten die Anschaffung der teuren Ger\u00e4te und ihrer 3D-Brillen unwirtschaftlich, so dass der Hype zun\u00e4chst wieder abgeflacht ist.<\/p>\n<p>Nur weil es im Kino gut klappt, bedeutet es eben nicht, dass es auch im Alltag bei der Tagesschau funktioniert. Mit VR-Brillen k\u00f6nnte sich das alles \u00e4ndern, denn man braucht dann eben keine \u201eProthesen\u201c f\u00fcr andere Endger\u00e4te mehr, sondern kann direkt und einigerma\u00dfen nat\u00fcrlich in die VR-Welt eintauchen. Wer nun einen einfachen Online-Shop betreibt, wird sicher nicht alles auf den Kopf stellen m\u00fcssen. Aber man sollte die Entwicklung im Auge behalten. Wenn die gro\u00dfen Anbieter erst einmal einen bestimmten Standard f\u00fcr den Nutzer etabliert haben, erwarten die User das auch von anderen Shops.<\/p>\n<p>Das ist \u00e4hnlich wie bei den Bezahlsystemen. Heute kann man ohne Paypal, Kreditkarten und andere Bezahlsysteme kaum noch einen Online-Shop betreiben. Fr\u00fcher ging das noch mit \u201e\u00dcberweisen Sie bitte den Betrag\u201c ganz gut. \u00dcberhaupt werden Bezahlsysteme auch mit VR um neue M\u00f6glichkeiten erweitert. Was heute bei Amazon der 1-Klick-Kauf ist, k\u00f6nnte morgen das einfache Abnicken einer Bestellung per VR-Brille sein. Genau das war bei Alibaba bereits m\u00f6glich.<\/p>\n<h2>Video: Virtuelle Welten: bald ganz real? &#8211; FUTUREMAG &#8211; ARTE<\/h2>\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/e1z3a_deteM\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2>Fazit: VR-Shopping kommt, aber man muss sich nicht \u00fcberschlagen<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00f6chte niemand den Trend verschlafen, wenn das Virtual Reality-Shopping seinen zu erwartenden Siegeszug antritt. Aber selbst die gro\u00dfen Anbieter sind noch vorsichtig. Es reicht ja nicht, einen Shop inhaltlich und technisch auf VR einzurichten. Die Kunden m\u00fcssen dazu bereit sein, in die notwendigen Endger\u00e4te und Zubeh\u00f6rteile zu investieren und diese dann auch beim allt\u00e4glichen Einkauf nutzen zu wollen.<\/p>\n<p>Mindestens f\u00fcr eine l\u00e4ngere \u00dcbergangszeit wird die Notwendigkeit f\u00fcr parallele Systeme bestehen, \u00e4hnlich wie bei der Pr\u00e4senz mobiler Webseiten und Desktop-Webseiten. Langfristig werden Virtual Reality und Augmented Reality durch sinnvolle Anwendungen weit mehr werden als einfache Spielereien. Und irgendwann kaufen wir dann unsere M\u00f6bel vielleicht wirklich bei IKEA, ohne uns lange an der Kasse anstellen zu m\u00fcssen. Nur aufbauen m\u00fcssen wir das Zeug immer noch selbst \u2013 das erledigt n\u00e4mlich leider kein virtueller Sechskantschl\u00fcssel.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bildnachweis:\u00a9Shutterstock-Titelbild: PR Image Factory -#01: MaximP\u00a0 -#02: hiv360\u00a0 -#03:\u00a0 Aliaksandr Yarmolovich<!-- <\/ezTOC> --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df, was ihr denkt: Virtual Reality wird als Begriff seit fast einem Vierteljahrhundert immer wieder hervorgeholt. 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