{"id":622,"date":"2017-05-01T08:00:11","date_gmt":"2017-05-01T06:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/?p=622"},"modified":"2020-09-19T14:50:03","modified_gmt":"2020-09-19T12:50:03","slug":"audio-encoder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/audio-encoder\/","title":{"rendered":"Audio Encoder im Vergleich"},"content":{"rendered":"<p><!-- <ezTOC> -->Audio Encoder werden im Vergleich zu Videocodecs oder Containerformaten kaum genauer betrachtet, weil man im Zweifel einfach ein MP3-Codec verwendet. Wer jedoch Multikanal-Bearbeitung m\u00f6chte, kommt damit schon nicht mehr aus.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Qualit\u00e4t versus Speicherplatz<\/h2>\n<p>Die digitale Speicherung von Sounddateien (insbesondere von Musik) macht erst Sinn, seit es Komprimierungsverfahren wie MP3 bzw. LAME gibt. Zuvor hat man nur kleinere Soundhappen zur Verwendung als Effekte auf Computern gespeichert, denn die Erfassung als Rohdaten im WAV-Format fra\u00df einfach zu viel Speicherplatz. Die eigenen CDs in dieser Form auf den Rechner zu speichern, machte keinen Sinn. Als das Codec schlie\u00dflich auf den Markt kam, gab es pl\u00f6tzlich eine M\u00f6glichkeit, Sounddateien in guter Qualit\u00e4t bei nur rund einem Zehntel des originalen Speicherplatzbedarfs zu erzeugen. In der Folge kamen weitere Formate hinzu (z. B. WMA von Windows), die alle mehr oder weniger f\u00fcr \u00e4hnliche Zwecke geeignet sind. Manche legen einen gr\u00f6\u00dferen Schwerpunkt auf die Qualit\u00e4t, andere optimieren den Speicherbedarf oder zeichnen sich durch weitergehende Verwendungsm\u00f6glichkeiten (z. B. in H\u00f6rb\u00fcchern oder mit Multikanal-Einstellungen f\u00fcr 5.1-Raumklang) aus.<\/p>\n<p>Mittlerweile ist LAME in die Jahre gekommen und die Konkurrenz schl\u00e4ft nicht. Wer nun vor der Wahl steht, Sounddateien komprimieren zu m\u00fcssen, sollte sich zun\u00e4chst \u00fcberlegen, ob dieser Schritt wirklich immer n\u00f6tig ist. Auch wenn die meisten menschlichen Ohren den Qualit\u00e4tsverlust moderner Kompressionsverfahren kaum wahrnehmen k\u00f6nnen, ist insbesondere bei der Verwendung von Videomaterial die Frage nach dem Verfahren mit der Original-Tonspur von Belang. Beh\u00e4lt man diese unver\u00e4ndert bei, bleibt die hohe Qualit\u00e4t auf jeden Fall bei der weiteren Bearbeitung erhalten \u2013 wird sie jedoch in ein anderes Format \u00fcberf\u00fchrt bzw. transcodiert, gibt es Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_760\" aria-describedby=\"caption-attachment-760\" style=\"width: 1668px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Infografik-Audio-Formate-welches-format-fuer-welchen-Zweck-01.jpg\"><img class=\"wp-image-760 size-full\" src=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Infografik-Audio-Formate-welches-format-fuer-welchen-Zweck-01.jpg\" alt=\"Infografik: Audio Formate - Welches Format f\u00fcr welchen Zweck?\" width=\"1668\" height=\"1626\" srcset=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Infografik-Audio-Formate-welches-format-fuer-welchen-Zweck-01.jpg 1668w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Infografik-Audio-Formate-welches-format-fuer-welchen-Zweck-01-300x292.jpg 300w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Infografik-Audio-Formate-welches-format-fuer-welchen-Zweck-01-1024x998.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1668px) 100vw, 1668px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-760\" class=\"wp-caption-text\">Infografik: Audio Formate &#8211; Welches Format f\u00fcr welchen Zweck?<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir m\u00f6chten die wichtigsten Audio-Encoder mit ihren Eigenschaften kurz vorstellen, denn wie \u00fcblich gibt es aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Einsatzm\u00f6glichkeiten und Anwendungsgebiete keine pauschalen Empfehlungen. Ein Video mit dem Mitschnitt eines Klassik-Konzerts in hoher Qualit\u00e4t ben\u00f6tigt sicher eine andere Herangehensweise als ein einfacher Podcast, der mit dem Smartphone-Mikrofon aufgezeichnet wurde. Au\u00dferdem spielt die Kompatibilit\u00e4t beim Abspielen eine gro\u00dfe Rolle \u2013 wer m\u00f6chte, dass m\u00f6glichst viele Nutzer die Inhalte abspielen k\u00f6nnen, sollte keine allzu exotischen Formate w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Audio Encoder im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li>LAME<\/li>\n<li>AAC: Nero bzw. Apple Quicktime<\/li>\n<li>Vorbis<\/li>\n<li>FLAC<\/li>\n<\/ul>\n<h2>LAME: Der Audio Encoder f\u00fcr MP3<\/h2>\n<p>Fast keine Software f\u00fcr Audioencoding kommt ohne LAME aus. Obwohl es andere L\u00f6sungen f\u00fcr Dateien mit dieser Endung gibt, gilt LAME seit Jahren als eines der stabilsten Codecs. F\u00fcr Nutzer hat es sich bew\u00e4hrt, trotz der diversen Einstellm\u00f6glichkeiten nicht mit den vielen Optionen herumzuspielen. Verwenden Sie einfach die Standardeinstellungen, die f\u00fcr Ihr Vorhaben am besten geeignet sind. Obwohl viele Nutzer sich sehr in die Materie einlesen und glauben, besondere Verbesserungen der Qualit\u00e4t durch Herumbasteln an den Optionen zu erzielen, kann man davon ausgehen, dass solche Qualit\u00e4tsverbesserungen l\u00e4ngst so weit wie m\u00f6glich in den Standardeinstellungen ber\u00fccksichtigt werden. F\u00fcr die g\u00e4ngigsten Einsatzgebiete gibt es diverse Konfigurations-Empfehlungen, auf die wir hier aber nicht weiter eingehen wollen. Unter dem Strich bleibt LAME bisher der wichtigste Audio Encoder auf dem Markt. Aufgrund von derzeit noch laufenden Patenten ist er aber nicht immer ohne Lizenzgeb\u00fchren zu implementieren. Profis bei der Soundbearbeitung sehen den gr\u00f6\u00dften Nachteil von LAME in der Begrenzung auf Stereo. Das ist f\u00fcr Normaluser aber in der Regel nicht von Belang. Mit der klassischen Bitrate von 128 kbit\/s ist das MP3-Codec nach wie vor eine sehr gute Wahl im Hinblick auf Qualit\u00e4t und Speicherbedarf.<\/p>\n<h2>AAC: Multikanal und niedrige Bitraten<\/h2>\n<p>Besonders dann, wenn man mehrere Tonkan\u00e4le verarbeiten will, kommt LAME an seine Grenzen. Mit dem MPEG-4 Audio-Codec AAC hat man mehr M\u00f6glichkeiten. Zudem kommt dieses Verfahren sehr gut mit niedrigen Bitraten zurecht, ohne dabei einen \u00e4hnlich gro\u00dfen Qualit\u00e4tsverlust zu erzeugen wie .mp3. Wer MPEG-4 bzw. AAC verwenden will, greift in der Regel auf einen der gro\u00dfen kommerziellen Audio Encoder zur\u00fcck, da diese sich sehr bew\u00e4hrt haben.<\/p>\n<p>Audio Encoder f\u00fcr AAC bieten die M\u00f6glichkeit, sehr hochwertige Multikanal-Abmischungen zu erzeugen (bis zu 6 Kan\u00e4le sind m\u00f6glich), die mit Bitraten von bis zu 250 kbit\/s eine sehr gute Qualit\u00e4t haben. Wir der Speicherplatz knapp, h\u00f6rt es sich aber auch mit einer 128er Bitrate immer noch gut an (und das bei sechs Kan\u00e4len, wohlgemerkt). W\u00e4hrend bei anderen Formaten normalerweise vor allem Open Source-Projekte zum Einsatz kommen, wird bei AAC zumeist ein Audio Endocer von Apple oder Nero verwendet, die wir kurz getrennt beleuchten werden:<\/p>\n<h2>Apple Quicktime<\/h2>\n<p>Am bekanntesten ist vermutlich Apple Quicktime, das unter Windows eher als \u00c4rgernis gesehen wird, f\u00fcr Nutzer von Apple-Ger\u00e4ten aber unverzichtbar ist. Speziell f\u00fcr Benutzer, die auf AAC setzen, ist Quicktime aufgrund seiner aktuell gehaltenen Entwicklung eigentlich immer eine gute Wahl. Wen die Verwendung der Quicktime-Oberfl\u00e4che zu sehr nervt, kann unter Windows inzwischen auch Kommandozeilenbefehle nutzen, um den Audio Encoder zu verwenden. Hierf\u00fcr muss er lediglich das Tool Qaac installieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_632\" aria-describedby=\"caption-attachment-632\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Audio-Encoder-Tonkanaele-verarbeiten.jpg\"><img class=\"size-full wp-image-632\" src=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Audio-Encoder-Tonkanaele-verarbeiten.jpg\" alt=\"Besonders dann, wenn man mehrere Tonkan\u00e4le verarbeiten will, kommt LAME an seine Grenzen. (#01)\" width=\"800\" height=\"473\" srcset=\"https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Audio-Encoder-Tonkanaele-verarbeiten.jpg 800w, https:\/\/video-marketing-by.schwarzer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Audio-Encoder-Tonkanaele-verarbeiten-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-632\" class=\"wp-caption-text\">Besonders dann, wenn man mehrere Tonkan\u00e4le verarbeiten will, kommt LAME an seine Grenzen. (#01)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Nero AAC-Codec<\/h2>\n<p>Der zweite der gro\u00dfen AAC Audio Encoder ist das Nero AAC-Codec. Besonders bei der Videobearbeitung ist er sehr verbreitet, weil er bei der Vorstellung 2006 als Mutikanal-AAC-Encoder alternativlos war. Die gute Qualit\u00e4t und die gro\u00dfe Beliebtheit haben daf\u00fcr gesorgt, dass die meisten Tools dieses Codec problemlos unterst\u00fctzen. Das Nero AAC wird im Gegensatz zu Quicktime aber nicht mehr st\u00e4ndig auf dem Laufenden gehalten \u2013 die neuesten Versionen haben h\u00e4ufig schon einige Jahre auf dem Buckel. Es muss also gefragt werden, ob das Nero AAC in Zukunft noch unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<h2>Vorbis<\/h2>\n<p>Vorbis ist als patentfreier Audio Encoder von geringerer Bedeutung, man findet das Format OGG aber trotzdem h\u00e4ufig bei Projekten, bei denen eine hochwertige Multikanal-Unterst\u00fctzung erwartet wird. Der eigentliche Encoder libvorbis wird von den meisten Implementierungen verwendet. Wer mit AAC nicht zurechtkommt oder einfach eine Open Source Alternative m\u00f6chte, der kann zum Codieren von 5.1-Soundprojekten durchaus zu Vorbis greifen. Allerdings geht es mit der Qualit\u00e4t unterhalb von 250 kbit\/s deutlich nach unten \u2013 f\u00fcr geringere Bitraten bleibt AAC in der Regel die bessere Wahl.<\/p>\n<h2>FLAC<\/h2>\n<p>Das Free Lossless Audio Codec ist f\u00fcr Nutzer interessant, die eine sehr gro\u00dfe Tonspur (z. B. Audiospuren von Blurays) auf ein kleineres Speicherma\u00df herunterbringen m\u00f6chten. Einen Qualit\u00e4tsverlust gibt es dabei nicht. Der Einsatz von FLAC als Converter macht aber nur Sinn, wenn die Ausgangsquelle selbst nicht verlustbehaftet ist, denn die Dateigr\u00f6\u00dfe ist im Verh\u00e4ltnis zu verlustbehafteten Alternativen bei FLAC einfach sehr gro\u00df. Als M\u00f6glichkeit zur Reduzierung von unkomprimierten Audiospuren ist es jedoch durchaus empfehlenswert.<\/p>\n<h2>Fazit: F\u00fcr viele Einsatzbereiche gibt es gute L\u00f6sungen f\u00fcr Audioencoder<\/h2>\n<p>Es ist schon bezeichnend, dass man in Sachen Video\u2013 und Audiobearbeitung selten eine pauschale, einfache Empfehlung f\u00fcr jeden geben kann. Trotzdem lassen sich die generellen Vorgaben auf die meisten Nutzergruppen verteilen. Wer freie Audio Encoder bevorzugt, die multikanalf\u00e4hig sind und sehr gute Qualit\u00e4t bieten, kommt mit Vorbis oder FLAC gut zurecht (FLAC eignet sich aber nur f\u00fcr verlustfreie Quelldateien). Die kommerziellen AAC-Codecs von Nero und Quicktime erf\u00fcllen hingegen fast alle W\u00fcnsche an moderne Multikanal-Encoder, wobei Nero aber in absehbarer Zeit immer seltener aktualisiert werden d\u00fcrfte. Am Ende steht das gute alte LAME, das immer noch eine sehr gute Qualit\u00e4t\/Speicherplatz-Ratio bietet. Der gr\u00f6\u00dfte Nachteil ist jedoch, dass dieser Audioencoder auf Stereo begrenzt ist, was heute als nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df empfunden wird.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Infografik: \u00a9 Schwarzer.de<br \/>\nBildnachweis: \u00a9 Shutterstock-Titelbild: Rawpixel.com -#01: \u00a0Nejron Photo<!-- <\/ezTOC> --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Audio Encoder werden im Vergleich zu Videocodecs oder Containerformaten kaum genauer betrachtet, weil man im Zweifel einfach ein MP3-Codec verwendet. 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